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Was man bei der Nano Aquaristik beachten muss

Mit der Nano-Aquaristik kann man eine völlig neue faszinierende Wasserwelt im Kleinformat entdecken. Vor allem die kleinen Garnelen, die farbenprächtig und manchmal auch fast bizarr wirken, machen die Nano-Aquaristik zu etwas ganz besonderem.

Nano Aquarien passen in jede Umgebung

In den meisten Fällen verschönern sich die Leute die Aquarien mit kleinen Mini-Landschaften, von denen sie sich Tag für Tag verzaubern lassen. Die kleinen Aquarien für die Nano-Aquaristik, die gerade mal 20 bis 30 Liter fassen, passen einfach in jede Umgebung.

Egal ob Schlafzimmer, Wohnzimmer oder in den Flur. Das optische Highlight sind die kleinen Aquarien auf jeden Fall, mit ihrer kleinen eigenen Nano-Aquaristik Welt.

Je kleiner das Aquarium desto empfindlicher

Nicht nur in der Nano-Aquaristik gibt es den Grundsatz: Je kleiner das Aquarium, desto empfindlicher ist es auch, das heißt es reagiert empfindlicher auf gewisse Störungen. Da in der Nano-Aquaristik weniger Wasser eingesetzt wird, hat das Aquarium eine niedrigere, sagen wir mal Pufferkapazität.

Daher ist es wirklich sehr wichtig, dass alle Produkte, die für die Nano-Aquaristik eingesetzt werden, optimal aufeinander abgestimmt sind. Erst dann kann man ein biologisches Gleichgewicht herstellen, in der die kleinen Tieren und Organismen auch gut überleben können. Der Filter und die Pumpe sind in der Nano-Aquaristik wohl die wichtigsten Teile, die man benötigt.

Wählen Sie den richtigen Standort

Bei der Nano-Aquaristik muss man auch bestimmte Dinge beachten, auf die man bei der normalen Aquaristik gar nicht so beachten muss. Da wäre zum Beispiel die richtige Wahl des Standortes für das Aquarium. Bei der normalen Aquaristik auch wichtig, bei der Nano-Aquaristik allerdings noch wichtiger.

Man sollte dafür einen eher dunklen Ort wählen, wie beispielsweise eine Zimmerecke. Dabei muss darauf geachtet werden, dass das Aquarium keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. Die Rückseite des Aquariums sollte bei der Nano-Aquaristik auch mit schwarzer Dekorfolie abgeklebt werden.

Garnelen vertragen keine Schadstoffe

Die Garnelen, die man in der Regel bei der Nano-Aquaristik hält, reagieren sehr stark und empfindlich auf gewisse Schadstoffe. Daher sollte man die Pflanzen, die man in das Aquarium setzt, 3 Tage bevor es los geht wässern.

Somit haben die eventuellen Pflanzenschutzmittel und Düngerreste die Möglichkeit so weit zu verschwinden, dass sie den Garnelen nichts mehr ausmachen. Wie man sieht muss man bei der Nano-Aquaristik wirklich viele kleine Dinge beachten, denn sonst wird es nichts.